Ich bin dir vollkommen verfallen. Mit jeder Faser meines Körpers. Ich wäre nichts mehr ohne dich, rein gar nichts. Du hast mich verändert.
Ich möchte momentan mein Leben mit dir zusammen verbringen und einfach nie wieder von deiner Seite weichen. Andere würden vielleicht sagen, ich sei naiv, weil ich das so möchte und offen sage. Aber ich bin einfach total verliebt, verliebt in meinen Traumprinzen. Gäbe es dich nicht mehr, gäbe es mich nicht mehr. Kannst du verstehen, wieso ich so eine große Angst um dich habe? Wieso ich total an dir klammer? - Weil ich dich über alles Liebe und niemals in meinem Leben verlieren möchte. Du bist mein Freund und das wirst du auch erstmal sein! |
Wusstest du, dass man einen Menschen mehr als bedingungslos lieben kann, ohne Romeo oder Julia zu sein? Es ist naiv zu sagen, das ich jetzt bereits weiß, das ich die Liebe meines Lebens gefunden habe. Jedoch gehe ich dieses nicht bestehende Risiko der Enttäuschung ein. Alles was man braucht um glücklich zu sein, ist Liebe. - Sagen die einen. Die anderen sagen, es sei Freundschaft. Und ich sage, es bist Du. Der Lebensinhalt, in diesem halb vergebenem Leben. Ein Leben, was verbraucht ist. Und du lässt es wieder auf frischen. Als wäre alles nicht gewesen. Doch was soll ich tun, wenn du nicht mehr da bist? 2 Wochen bleiben uns noch, bis wir 1 Jahr getrennt sind. 1 ganzes Jahr. Ein Jahr, in dem wir nicht zusammen sein können. Ich dich nicht mehr sehen kann, so oft ich will. 1 Jahr getrennt. Aus, finito und plötzlich kommt mir die Zeit, die wir zusammen hatten, viel zu kurz und viel zu unausgenutzt vor. Es kommt mir vor, als wäre es, naja, keine "verlorene" Zeit, jedoch zu kurz und ehrlich gesagt wünschte ich mir, dass wir nicht so fröhlich zusammen wären, damit ich es leichter habe dich gehen zu lassen, verdammt. Du machst mich so glücklich. Was passiert, wenn du wieder kommst? Hast du dann eine neue an deiner Seite? Werden wir dann wieder zusammen kommen? Wirst du schwul werden und mit Westerwelle durchbrennen? Ich bin seelisch davon so mitgenommen, dass ich einfach nur noch allein sein möchte - allein sein, damit ich ungestört trauern kann. Ich möchte mich selbst bemitleiden , ohne mitfühlende Worte von anderen, ohne logische Erklärungen. Ich möchte unlogisch sein, ich möchte jammern, klagen, mich in ein Schneckenhaus zurückziehen und mich einfach für ein paar Tage bitter und verloren fühlen. Bitte, du Welt da draußen, lass mich für ein paar Tage in Ruhe, bevor ich selbst wieder die Fassung gewinne und wieder anfange alles objektiv zu betrachten. Ich möchte meine Gedanken von einem Extrem ins andere kippen und rumheulen, bis ich an meinen Tränen ersticke. - Erst zu wenig Gefühl, dann zu viel. |

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